Was kostet die Gesundheitsfee?
Transparenz in unserer Zusammenarbeit von Anfang an
Wir wissen, dass niemand gerne die Katze im Sack kauft. Deshalb sagen wir Ihnen von Anfang an, was unsere Unterstützung kostet. Wir haben keine versteckten Gebühren und Sie erleben keine Überraschungen.
Das Wichtigste vorweg: Nach dem Erstgespräch wissen Sie genau, was auf Sie zukommt. Wir schätzen den Zeitaufwand und nennen Ihnen die voraussichtlichen Kosten – bevor wir loslegen.

Wussten Sie schon?
Die Krankenkasse übernimmt unsere Kosten nicht – wir bieten eine privat gebuchte und zu bezahlende Dienstleistung. Aber: Wir helfen Ihnen dabei, Ansprüche geltend zu machen, die Ihnen zustehen (Fahrtkosten, Pflegegeld, Hilfsmittel). Oft holen Sie mit einem einzigen Antrag mehr raus, als unsere Betreuung kostet.
Unsere Preise im Überblick
Erstgespräch am Telefon
Kostenlos · Max. 30 Minuten
Das erste Telefonat kostet Sie nichts. Wir lernen uns kennen, Sie erzählen uns, was Sie beschäftigt, und wir schauen gemeinsam, ob und wie wir helfen können. Völlig unverbindlich.
Vor-Ort-Termin bei Ihnen
50,00 € inkl. MwSt. · Max. 60 Minuten
Wenn ein persönliches Treffen sinnvoll ist, kommen wir zu Ihnen. Wir schauen uns Ihre Situation an, besprechen konkret, was zu tun ist und sagen Ihnen danach per E-Mail/Post, was die Umsetzung ungefähr kosten würde.
Wichtig: Die 50,00 € sind eine Aufwandspauschale für unsere Zeit – unabhängig davon, ob Sie uns danach beauftragen oder nicht.
Betreuung & Umsetzung
50,00 € inkl. MwSt. pro Stunde
Wenn Sie uns beauftragen, rechnen wir nach tatsächlichem Zeitaufwand ab. Sie bekommen am Ende eine transparente Rechnung mit genauer Aufschlüsselung: Was haben wir wann für Sie getan? Wie lange hat es gedauert?
Fahrtkosten: Innerhalb von 20 km um Ansbach sind Fahrtkosten inklusive. Bei größeren Entfernungen besprechen wir die Fahrtkosten vorab.

Beispiel 1: Mann, 65 Jahre, Antrag auf Haushaltshilfe nach Hüft-OP
Die Situation:
Ein 65-jähriger Patient kam nach einer Hüft-OP aus dem Krankenhaus und konnte für sechs Wochen nicht alleine haushalten. Er lebte allein, seine Tochter wohnte 300 km entfernt. Der Sozialdienst im Krankenhaus hatte von "Haushaltshilfe über die Krankenkasse" gesprochen – aber niemand erklärte ihm, wie man das beantragt.
Was wir getan haben:
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Antrag auf Haushaltshilfe bei der Krankenkasse gestellt, inklusive ärztlicher Verordnung (1 Stunde)
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Angebote von drei Haushaltshilfe-Diensten eingeholt und verglichen (30 Min.)
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Mit der Krankenkasse telefoniert, um die Genehmigung zu beschleunigen (30 Min.)
Das Ergebnis:
Die Krankenkasse genehmigte vier Wochen Haushaltshilfe (Kosten: ca. 1.200 €). Der Patient musste nur die gesetzliche Zuzahlung von 10 % zahlen. Er konnte in Ruhe genesen, statt sich selbst um Haushalt und Einkäufe zu sorgen.
Zeitaufwand gesamt: 2 Stunden
Kosten: 100 € inkl. MwSt.

Beispiel 2: Mann, 80 Jahre, Pflegegrad 2
Die Situation:
Ein 80-jähriger Patient mit mehreren chronischen Erkrankungen hatte Pflegegrad 2 – aber niemand hatte ihm gesagt, dass er in Bayern Anspruch auf das Landespflegegeld hat. Sein Sohn, der 200 km entfernt wohnt, rief uns an, weil er nicht ständig vorbeikommen konnte, um sich um solche Dinge zu kümmern.
Was wir getan haben:
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Gespräch mit dem Patienten geführt, um die Situation zu verstehen und die nötigen Informationen zu sammeln (30 Minuten)
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Online-Antrag für das Landespflegegeld ausgefüllt und eingereicht (30 Minuten)
Das Ergebnis:
Der Antrag wurde bewilligt. Die Familie bekommt jetzt 1.000 € pro Jahr Landespflegegeld – auf Dauer. In nur einer Stunde haben wir für die Familie einen laufenden Zuschuss gesichert, der die Kosten unserer Unterstützung um das 17-fache übersteigt.
Zeitaufwand gesamt: 1 Stunde
Kosten: 50,00 € inkl. MwSt.

Beispiel 3: Vater und Tochter, Antrag auf Pflegegrad
Die Situation:
Ein Vater lebte allein zu Hause. Er hatte gesundheitliche Einschränkungen, aber keinen Pflegegrad. Die Tochter rief uns an, weil sie nicht wusste, ob und wie man einen Pflegegrad beantragt.
Was wir getan haben:
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Mit beiden gesprochen, Situation eingeschätzt (1 Std.)
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Pflegegrad-Anträge für ihn gestellt (1 Std.)
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MDK-Termin vorbereitet: Liste aller Einschränkungen erstellt, beim Termin dabei gewesen (2 Std.)
Das Ergebnis:
er bekam Pflegegrad 2. Das bedeutet: Pflegegeld (316 € mtl.), Entlastungsbetrag (125 € mtl.), Pflegehilfsmittel (40 € mtl.). Gesamtwert: ca. 11.500 € pro Jahr.
Zeitaufwand gesamt: 4 Stunden
Kosten: 200 € inkl. MwSt.
Sie fragen sich, wie eine Zusammenarbeit mit der Gesundheitsfee abläuft? Im Erstgespräch lernen wir uns unverbindlich kennen, schauen uns Ihre Situation bei Ihnen vor Ort an und legen dann gemeinsam fest, wie wir Ihnen helfen können.
So arbeiten wir!

Ja – und das ist uns wichtig. Nach dem Erstgespräch (und ggf. dem Vor-Ort-Termin) sagen wir Ihnen, wie viel Zeit wir voraussichtlich brauchen und was das kostet. Natürlich kann es mal etwas länger dauern, wenn unvorhergesehene Dinge passieren. Aber wir halten Sie auf dem Laufenden und rechnen nie etwas ab, ohne vorher mit Ihnen gesprochen zu haben.
Dann melden wir uns bei Ihnen und sagen Bescheid. Sie entscheiden, ob wir weitermachen oder aufhören. Wir rechnen immer nur die Zeit ab, die wir tatsächlich gearbeitet haben – und die Sie vorher freigegeben haben.
Nein. Wir sind eine private Dienstleistung und werden nicht von der Krankenkasse bezahlt. Aber: Wir helfen Ihnen dabei, Leistungen zu beantragen, die Ihnen zustehen – und die oft mehr wert sind, als unsere Betreuung kostet (siehe Beispiele oben).
Nein. Sie zahlen nur unseren Stundensatz (50,00 € inkl. MwSt.) plus gegebenenfalls Fahrtkosten Keine Anmeldegebühren, keine Verwaltungspauschalen.
Ja, selbstverständlich. Nach Abschluss der Arbeit (oder bei längeren Betreuungen monatlich) bekommen Sie eine detaillierte Rechnung mit genauer Aufschlüsselung: Datum, Tätigkeit, Zeitaufwand, Kosten.
Häufige Fragen zu Preisen & Kosten
